Wie schon beim Heimsieg gegen Bohmte können wir am Samstag wieder nur mit minimalstem Kader antreten. Zu Gast sind wir um 17 Uhr beim TV Georgsmarienhütte, der zurzeit auf Platz 13 in der Tabelle und damit einen Rang vor dem Abstiegsrelegationsplatz steht.

„Auch wenn die Landesliga schon ein ganz ordentliches Niveau hat, ist es immer noch Freizeitsport. Da muss man akzeptieren, dass für Spieler neben beruflichen auch private Termine manchmal wichtiger sind als Handballspiele. Wenn dann noch Verletzungen dazu kommen, ist die Besetzung nunmal sehr eng“, meint das Rasteder Trainerteam. „Umso bemerkenswerter, dass einige Spieler ihre privaten Termine wieder abgesagt haben, um doch dabei sein zu können.“

Auch wenn wir knapp besetzt sind ...

Ordentlich was für unser Torverhältnis tun konnten wir am vergangenen Wochenende gegen das Tabellenschlusslicht HSG Grüppenbühren/Bookholzberg ll.

Selbstbewusst und motiviert starteten wir mit dem ersten Angriff die Partie. Das Ziel war klar: 60 Minuten durchpowern, das Tempo hochhalten und damit die nächsten Punkte einkassieren. Die anfänglichen Schwierigkeiten in der Abwehrformation waren nach kurzer Anweisung unseres Trainers Till schnell vergessen und so zwangen wir unseren Gegnern ab der 5. Minute unser Spiel auf. Kurze schnelle Pässe, Tempo und unsere Spielzüge führten schnell zu einer deutlichen Führung. Nach 30 Minuten ging es mit einem Stand von 17:11 Toren in die Halbzeitpause.

Die zweite Halbzeit begann wesentlich besser als ...

Nach der letzten Niederlage gegen den TvdH musste dringend wieder ein Sieg für das Selbstbewusstsein her. Wir mussten Punkten, damit wir im mittleren Tabellenfeld bleiben und nicht runter rutschen.

Mit einer guten Besetzung sind wir ins Spiel gestartet. Relativ schnell war klar das wird kein einfaches Spiel. Wir sind relativ schleppend ins Spiel gekommen. Das erste Tor gehörte allerdings uns. Der Harpstedter TB konnte aber schnell aufholen und ging in Min. 13 mit 6:5 in Führung. Wir haben uns aber nicht unterkriegen  lassen lund haben mit einer guten Abwehrleistung standgehalten. Zur Halbzeit stand es dann 10:8 für den Harpstedter TB. In der Halbzeitpause haben wir Energie getankt und haben nochmal in der zweiten Halbzeit alles ...

Nach der zu hohen Niederlage gegen den Tabellenspitzenreiter TvdH V kam es am Sonntag, den 1. März, zum Rückspiel gegen das Tabellenschlusslicht, den TvdH IV. Nach einer wenig überzeugenden ersten Hälfte konnte der VfL im zweiten Teil besseren Handball liefern und mit 21:28 den Auswärtssieg mit nach Rastede nehmen.

Die vergangenen Trainingswochen hatten sich leider durch eine schlechte Trainingsbeteiligung ausgezeichnet, so musste sich das Team am Sonntag zunächst einmal wieder in der großen Konstellation einspielen. Diese Findungsphase dauerte den Großteil der ersten Halbzeit, in der zu viele Bälle durch Fehlpässe nicht ihren vorgesehenen Weg fanden. Trotz einer knappen Führung mit einem Tor (10:11) hatte die Halbzeit damit klar die ...

Nur sechs Feldspieler aus der ersten Mannschaft standen uns gestern für die Partie gegen Bohmte zur Verfügung. Großer Dank daher an Jan und Aydin aus M3 für die Unterstützung!

Das Spiel begann mit heruntergelassenem Visier auf beiden Seiten. Nach vier Spielminuten waren schon neun Tore gefallen und wir lagen 5:4 in Front. Dann konnten wir uns auf 12:6 absetzen. Egal ob defensiv oder mit Einzel-Manndeckung – die Gäste aus Bohmte fanden kein Mittel gegen unseren enormen Zug zum Tor. Carsten Bäcker erzielte vier Tore in den ersten 10 Minuten und Lukas Sklorz konnte mit starken Eins-gegen-Eins-Aktionen immer wieder die Kreisläufer in Szene setzen oder Siebenmeter herausholen. Zur Halbzeit hatten wir ein 21:14-Polster erspielt.

Die 10 Minuten ...

Das Hinspiel in Bohmte gehört wohl zu den besten Auswärtsauftritten, die wir bsiher geliefert haben. Am Ende stand ein souveräner 34:26-Erfolg in fremder Halle.

Natürlich wollen wir auch am Samstag im Heimspiel gegen Bohmte gewinnen und unsere weiße Heimweste beibehalten. Das wird aber ein schwieriges Unterfangen, denn ähnlich wie am vergangenen Wochenende in Marienhafe, ist unser Kader wieder knapp besetzt.

Trainer Hillje: „Wir müssen wir es schaffen, Bohmtes Tempospiel über Marcel Wolff zu unterbinden und Rückraumschützen Patrick Buchsbaum unter Kontrolle bekommen.“

Der Vorsprung auf den Abstiegs-Relegationsplatz ist schon recht komfortabel, aber natürlich wollen wir wieder alles geben, um zu Hause ohne Punktverlust zu ...

„Überragender Einsatz reicht leider nicht zum Sieg“ oder „mit leichten Fehlern selbst um den Sieg gebracht“ sind zwei treffende Überschriften zu unserem Spiel in Marienhafe. Nachdem Janik Harms sich unter Woche auch noch verletzt hatte, reisten wir mit nur sieben Feldspielern an und so war die Belastung enorm. Wir kamen gut ins Spiel und führten nach 12 Minuten mit 8:6. Dann leisteten wir uns einige vermeidbare Fehler, so dass die „Pirates“ auf 13:9 davonziehen konnten. Wir hielten aber weiter dagegen. Zur Pause stand 20:15 auf der Anzeigentafel.

Nach der Halbzeit konnten wir auf 21:22 verkürzen, aber TuRa zog wieder auf 26:22 davon. Bis zum 30:26 hielt der Vorsprung der Gastgeber, bevor wir in der 58. Minute beim 31:30 am Punktgewinn ...

Am Samstagabend zieht es uns in Deutschlands nordwestlichste Ecke. Um 19:15 Uhr wird dort unser Spiel bei TuRa Marienhafe angepfiffen. TuRa hat die letzten vier Heimspiele gewonnen und sich dabei auch gegen den Tabellenzweiten Bissendorf-Holte mit 36:33 durchgesetzt. Die „Pirates“ sind traditionell eine Mannschaft, die insbesondere zu Hause enormen Kampfgeist entwickelt und sich bis zur letzten Spielminute voll reinhängt.

Auch wenn wir das Hinspiel deutlich mit 35:24 gewinnen konnten, wird das Spiel also alles andere als eine leichte Aufgabe. Wie in der vergangenen Saison sind wir auch in dieser Rückrunde wieder von Personalsorgen geplagt. Dennoch können wir nach der Galavorstellung mit dem 43:26-Sieg am vergangenen Samstag gegen ...

Punkte verschenkt an den TvdH

Da wir zwar nicht in Best- aber fast Vollbesetzung waren, traten wir hochmotiviert bei unserem letzten Heimspiel gegen den TvdH an. Doch bereits nach der 11. Minute führten die Gegener mit 2:5, was die Stimmung schon erheblich runterzog, weil sie leistungstechnisch nicht überlegen waren. Im weiterem Verlauf lagen wir immer weiter zurück.
Erst kurz vor der Halbzeit holten wir ein wenig auf, sodass es nur noch 5 Tore Unterschied mit 7:12 waren und die Motivation der Spielerinnen stieg plötzlich wieder stark an.
Dennoch war es nach der Halbzeit wie verhext und es lief garnichts mehr. Weder im Angriff noch in in der Abwehr bewiesen wir unsere Stärken und mussten somit eine Niederlage von 15:31 ...

Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss🤷🏼‍♀️ Dieser Spruch beschreibt unser gestriges Spiel gegen die Damen des Vfl Oldenburg lV ganz gut. 

Wir kamen schleppend ins Spiel und mussten uns erst mit der Backe am Ball vertraut machen. So fiel unser erstes Tor erst nach 4 Minuten. Nach einem 5:0 Lauf ab der 14. Minute machten wir aber endlich klar, wer heute die stärkere Mannschaft auf der Platte ist.
Das Spiel der Oldenburgerinnen wurde immer wieder durch unsere kompakt stehende Abwehr gestoppt und mit Insa auf der Spitze zu Fehlern gezwungen.
Bis zur 45. Minute zogen wir unser Spiel durch und erspielten als Mannschaft mit Druck immer wieder Lücken.
Ab dann ließen wir es ruhiger angehen und standen in der Abwehr eher rum ...

Mit einem Traumstart konnten wir die Basis zum 43:26-Kantersieg legen. Die Abwehr stand massiv, der Wilhelmshavener SSV fand überhaupt nicht ins Spiel und so konnten wir immer wieder über Gegenstöße zu einfachen Toren kommen. Aber auch der organisierte Angriff lief richtig stark. Nach etwa 18 Minuten stand es 17:2. Dann ließ die Konzentration etwas nach und der WSSV konnte die Partie offener gestalten. Zur Halbzeit hieß es 23:10.

Auch die zweite Halbzeit bot noch einige sehenswerte Treffer. Bei konsequenterer Chancennutzung hätte der Sieg noch deutlicher ausfallen können. Lukas Sklorz auf Rückraummitte führte in Angriff stark Regie, Carsten Bäcker und Torben Decker zeigten starke Leistungen auf den Außenpositionen.

Trainer Hillje: „Die ...